Streichen ohne zu kleckern? Aber nur in der Werbung! Wir zeigen, wie man das Risiko von Farbspritzern minimieren kann und geben Infos und Tipps zum Streichen.
Mit dem Frühling steht auch der Frühjahrsputz ins Haus. Wer gleich auch mal wieder renovieren und seinen vier Wänden einen neuen Anstrich gönnen möchte, der sollte nicht an der falschen Ecke sparen. Professionelles Arbeitsgerät und gute Farben, die auch bei Experten Verwendung finden, sind die halbe Miete.
Renovieren: Streichen ohne Farbspritzer?
Dass das Umstellen oder Abkleben von Möbeln immer wieder eine lästige und zeitaufwändige Vorbereitung darstellt, wissen auch findige Hersteller, die beim Verbraucher offenbar allein durch die Vorstellung an kleckerfreies Streichen einen Kauf- und Testwahn auslösen. Doch sind die neuen Geräte erst einmal etabliert, bleibt die Begeisterung meist auf der Strecke, denn auch wenn die Werbung bei dem einen oder anderen Heimwerker das hält, was sie verspricht, in den Internetforen finden sich vornehmlich jene Stimmen, die exakt das Gegenteil behaupten.
Renovieren: Das richtige Material
Teleskopstangen mit integrierter Farbzufuhr, unter der Farbrolle sitzende Auffangbehälter, Streichkissen, tropffeste Farben – es ist ja nicht so, dass es nicht schon viele versucht hätten, der scheinbar unberechenbaren Farbspritzer Herr zu werden, doch die Kommentare der Verbraucher sprechen so oft von einschlagenden Erfolgen wie diese “Spezial-Utensilien” beim hauptberuflichen Maler zum Einsatz kommen: Gar nicht.
Die richtigen Materialien zum Streichen waren und bleiben
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